
Haushaltsexpertin empfiehlt Badreinigung mit Augenmaß
Interview mit Ursula Bolhuis
(dh-red/abb) Ein Bad zu putzen ist heute komplizierter denn je: Regale voller Spezialreiniger, widersprüchliche Tipps und die Unsicherheit, was nötig ist und was Oberflächen eher schadet. Das kann den Alltag zusätzlich erschweren – besonders für Menschen, die auf ein barrierefreies Bad angewiesen sind, das sich leicht sauber halten lässt. Reinigungsexpertin Bolhuis gibt klare Praxistipps.
Sie ist hauswirtschaftliche Betriebsleiterin mit Schwerpunkt Privathaushalt und Diplom-Oecotrophologin. Seit vielen Jahren unterstützt sie Einzelpersonen, Familien und Fachkräfte dabei, Alltagsabläufe im Haushalt klar zu strukturieren, effizient zu gestalten und dauerhaft zu optimieren – in Deutschland ebenso wie im Ausland. Mit ihrer Firma „Struktur-Wandel“ bietet sie zudem Vorträge, Seminare und Praxisbegleitung, beispielsweise zu Reinigung und Pflege im Haushalt, an.
Mit Ursula Bolhuis hat Daniela Heinemann, Referentin der Aktion Barrierefreies Bad, ein Interview geführt. Darin verrät die Hauswirtschafterin, welche Reinigungsmittel im Bad wirklich sinnvoll sind und welche einfachen Routinen den Alltag erleichtern.
Die folgenden Hinweise sind als allgemeine Empfehlungen zu verstehen. Zusätzlich gilt: Im Bad kommen Produkte aus vielen verschiedenen Materialien und mit unterschiedlichen Beschichtungen zum Einsatz. Gerade bei sensiblen Oberflächen sollten daher stets die Reinigungs- und Pflegehinweise der Hersteller beachtet werden – sie sind im Zweifel maßgeblich.
Inhalt
-
- Putzmaterialien
- Allgemeine Reinigungsmittel-Strategie
- Hausmittel & Eigenmischungen
- Sanitärkeramik: WC, Dusch-WC, Urinal und Bidet
- Spezialglasuren und Beschichtungen
- Armaturen & Wasserführung
- Wannen & Duschwannen
- Kunststoff- und Edelstahloberflächen
- Fliesen
- Fugenreinigung
- Spiegel und unbehandelte Glasoberflächen
- Beschichtete Glasoberflächen
- Sonstiges: Fenster, Lüfter, Luftqualität
- Heizkörper
- Hinweis und Herstellerangaben zu Reinigung und Pflege
Putzmaterialien
Aktion Barrierefreies Bad (ABB): Welche Lappen, Schwämme oder Bürsten empfehlen Sie für Badoberflächen – unter Berücksichtigung von Hygiene, Kratzvermeidung und optimaler Reinigungswirkung?
Ursula Bolhuis: Bei Lappen setze ich klar auf gute Mikrofaser. Ich achte auf die Zusammensetzung: 80/20 oder 85/15 (Polyester/Polyamid) sind ideal. Entscheidend ist, dass das Tuch Schmutz gut aufnimmt, ohne zu scheuern. Frotteeoptik nehme ich zum Reinigen – sie löst Schmutz und nimmt Wasser auf. Waffelstruktur ist perfekt zum Trocknen, weil sie viel Feuchtigkeit aufnehmen kann, ohne zu schnell zu durchnässen. Ganz glatte ‚Lederoptik‘ nutze ich auf sehr empfindlichen Oberflächen wie Acryl oder hochglänzenden Kunststoffen, wo ich keine Scheuerwirkung möchte. Reine Polyesterlappen meide ich, sie sind aggressiver und kratzen schneller. Auf manchen Verpackungen findet man den Hinweis „nicht geeignet für hochglänzende Kunststoff-Oberflächen oder Plexiglas“, während andere Tücher ausdrücklich als Hochglanztücher ausgewiesen sind – diese Unterschiede nehme ich ernst und setze die jeweils passenden Tücher gezielt ein.

Bei Schwämmen reichen normale Haushaltsschwämme. Die kratzige Seite – die klassische grüne Scheuerschicht – reiße ich oft ab, besonders wenn ich mit Reinigungskräften arbeite. Die weiche Seite ist feinporig und sehr gut zum Reinigen, die kratzige Seite braucht man im Bad kaum und richtet eher Schaden an. Bei Bürsten schwöre ich auf Fugenbürsten (gern mit Stiel), Zahnbürsten, Spülbürsten und – zum Beispiel für schwer zugängliche Stellen – auch mal eine ausrangierte WC-Bürste. Schmutzradierer setze ich punktuell ein, vor allem auf Kunststoffen oder leicht vergilbten Stellen, wo ich vorsichtig und ohne harte Scheuermittel arbeiten möchte.
Allgemeine Reinigungsmittel-Strategie
ABB: Braucht man fürs Bad viele verschiedene Reinigungsmittel, oder reichen wenige Alleskönner?
Bolhuis: Einen echten Alleskönner gibt es nicht – kein Reiniger kann alles. Aber man braucht trotzdem kein Arsenal an Spezialmitteln. Für ein normales Bad reichen ein guter Badreiniger, ein Allzweckreiniger und bei Bedarf ein separater Entkalker. Mehr ist im Regelfall nicht nötig.

Hausmittel & Eigenmischungen
ABB: Haben sich Hausmittel oder Eigenmischungen bei der Badreinigung bewährt – und wenn ja, für welche Bereiche?
Bolhuis: Mit wilden Eigenmischungen bin ich vorsichtig. Wir arbeiten im Bad mit Säuren und Tensiden, da kann man schnell Kombinationen herstellen, die nichts bringen oder sogar schaden. Ich empfehle eher, fertige Reiniger richtig zu dosieren und bei hartem Wasser gezielt etwas mehr Entkalker zuzugeben – zum Beispiel, indem man den Badreiniger mit etwas Zitronensäure verstärkt.
Soda finde ich als Hausmittel sehr sinnvoll. Ein Esslöffel im WC vor dem Urlaub hilft gegen Gerüche und Beläge. In Fugen kann man aus Soda und Wasser einen Brei machen, einbürsten und wieder ausspülen. Gebissreiniger-Tabs sind für Bürsten, Urinalabläufe, Siphons und schwer zugängliche Stellen sehr praktisch. Ich löse sie in Wasser auf und lasse die betroffenen Teile in dieser Lösung einwirken. Wichtig ist, dass diese Mischungen nicht irgendwo stehen bleiben, sondern anschließend mit viel Wasser wieder ausgespült werden – besonders dort, wo Dichtungen oder empfindliche Materialien im Spiel sind.
Von Essigsäure rate ich im Bad eher ab: Essig ist für Kläranlagen eine große Belastung, die Dämpfe sind unangenehm und aggressiv, und viele Materialien im Bad mögen Essig auf Dauer auch nicht. Die meisten Hersteller empfehlen heute ohnehin mildere, speziell abgestimmte Entkalker.
Sanitärkeramik: WC, Dusch-WC, Urinal und Bidet
ABB: Wie reinigt man eine Toilette hygienisch, ohne aggressive oder umweltbelastende Mittel?
Bolhuis: Wir übertreiben es mit der Hygiene oft. In einem normalen Haushalt mit gesunden Menschen muss ein WC nicht täglich desinfiziert werden. Ausnahmen sind Krankheitsfälle, zum Beispiel bestimmte Infektionen, aber im Alltag reicht eine regelmäßige, gründliche Reinigung völlig aus.
Klassische WC-Gele mit gebogenem Hals halte ich für eines der überflüssigsten Produkte überhaupt. Sie tun so, als würden sie allein den Schmutz wegzaubern, aber ohne Bürste, Lappen oder Handkraft wird die Toilette nicht sauber. Ich nehme einen ganz normalen Badreiniger: Ich bringe ihn ins Becken und unter den Rand, arbeite mit Bürste oder Lappen bis in den Abfluss hinein und spüle dann gründlich. Das ist hygienisch und völlig ausreichend – ganz ohne Spezial-WC-Reiniger.
Für Waschbecken, WC-Keramik und Dusche nehme ich einen klassischen Badreiniger: Ich sprühe ihn entweder ins Becken oder auf ein Mikrofasertuch und arbeite die Fläche damit durch, anschließend wird mit Wasser nachgespült und mit einem Tuch trocken gewischt.

ABB: Worauf kommt es bei der Reinigung des WC-Sitzes an, besonders bei Softclose-Modellen oder empfindlichen Oberflächen?
Bolhuis: WC-Sitze bestehen fast immer aus Kunststoff, der mit der Zeit altert: Das Material wird porös, nimmt Urin auf und vergilbt – vor allem an der Unterseite. Für die normale Reinigung setze ich die Reinigungslösung im Eimer an und wische Sitz, Deckel und Becken mit einem Mikrofasertuch oder einem weichen Schwamm; anschließend wird trocken nachgewischt. Bei leichten Verfärbungen kann man punktuell etwas kräftiger arbeiten, allerdings möglichst ohne scheuernde Mittel, damit die Oberfläche nicht aufgeraut wird – besonders bei empfindlichen oder hochglänzenden Sitzen. Auf Sprühreiniger sollte man bei WC-Sitzen mit Absenkautomatik möglichst verzichten, da der feine Nebel in Scharniere, Befestigungen und die Softclose-Technik eindringen kann.
Insgesamt empfehle ich, WC-Sitze nicht „bis zum letzten Tag“ zu benutzen, sondern sie je nach Beanspruchung in sinnvollen Abständen auszutauschen – im Privathaushalt in der Regel nach einigen Jahren.
ABB: Viele vergessen, die Toilettenbürste zu reinigen. Heute gibt es Modelle mit Borsten oder Silikonköpfen – unterscheidet sich die Pflege, und wie oft sollte man sie austauschen?
Bolhuis: Silikonbürsten gelten als hygienisch, weil wenig anhaftet, aber sie haben weniger ‚Schrubbelkraft‘. Sobald etwas angetrocknet ist oder sich ein Rand im Wasserbereich gebildet hat, kommt eine Silikonbürste schnell an ihre Grenzen. Klassische Borstenbürsten reinigen besser, bringen aber oft einen Metallring mit, der die Bürste im Halter stützt. Jeder Kontakt dieses Rings mit der Keramik verursacht Kratzer – und in diesen Kratzern setzen sich Schmutz und Urinstein dauerhaft fest.
Ich empfehle einfache Bürsten ohne Metallring. Günstige Modelle aus der Drogerie können ohne schlechtes Gewissen alle sechs Monate ausgetauscht werden. Bei hochwertigen Bürsten sollte man mindestens alle drei Monate eine gründliche Reinigung einplanen. Dafür nutze ich gern ein simples Rezept: einen schmalen Behälter – zum Beispiel eine aufgeschnittene PET-Flasche –, etwa einen halben Liter Wasser und dazu zwei Gebissreiniger-Tabs oder einen Esslöffel Soda oder alternativ ein Tütchen Backpulver. In diese Lösung stelle ich die Bürste über Nacht und spüle sie am nächsten Tag gut ab. Silikonbürsten lassen sich genauso behandeln, sind durch ihre glatte Oberfläche aber meist seltener reinigungsbedürftig.
ABB: Gibt es Besonderheiten bei Urinalen und Bidets?
Bolhuis: Ein Bidet behandle ich wie ein Handwaschbecken. Ein normaler Badreiniger und ein Tuch reichen völlig aus. Beim Urinal ist der Ablaufbereich die eigentliche Herausforderung, weil man mechanisch schlecht hinkommt. Dort schiebe ich regelmäßig eine Gebissreiniger-Tablette in den Ablauf, gebe Wasser dazu, lasse sie durchsprudeln und spüle nach. So lassen sich Ablagerungen und Gerüche gut reduzieren.
ABB: Wie reinigt man Dusch-WCs schonend und trotzdem hygienisch?
Bolhuis: Bei Dusch-WCs sage ich ganz klar: wischen statt sprühen. Ich mische mir zwei bis zweieinhalb Liter warmes Wasser mit einem Teelöffel Badreiniger im Eimer, tauche ein Mikrofasertuch hinein, wringe es gut aus und reinige damit zuerst Brille und Deckel, anschließend das Becken und alle gut erreichbaren Flächen innen und außen. Danach nehme ich ein trockenes Mikrofasertuch und wische alles nach. Direktes Sprühen rund um Düsen, Scharniere und Technik vermeide ich, damit sich dort keine Feuchtigkeit und Chemie sammelt, die die Mechanik im Laufe der Zeit angreift. Der Duscharm ist dabei ein besonders sensibler Bereich: Idealerweise nutzt man die Düsenreinigungsfunktion des Geräts, lässt den Duscharm ausfahren und wischt ihn vorsichtig mit einem weichen, leicht angefeuchteten Tuch ab – ohne aggressive oder scheuernde Mittel, damit Düse, Oberfläche und Technik langfristig intakt bleiben. Je nach Nutzung und Wasserhärte sollte man Duscharm und Düse zusätzlich alle paar Wochen von Hand reinigen – und sich dabei an die Pflegehinweise des jeweiligen Herstellers halten, auch wenn das Gerät eine automatische Spülung hat.

ABB: Was halten Sie von WC-Steinen oder Tabs im Spülkasten?
Bolhuis: Ich stelle bei solchen Produkten immer zuerst die Frage: Was sollen sie leisten? Weder der WC-Stein noch der Tab im Spülkasten übernimmt das eigentliche Putzen. Ohne Bürste und Lappen bleibt die Toilette nicht sauber. Meist geht es um Duft und Showeffekte wie blaues Wasser, aber nicht um echte Reinigung.
Dazu kommt der Umweltaspekt: Bei jedem Spülgang schickt man mit solchen Produkten zusätzliche Chemie in den Wasserkreislauf. Das muss in der Kläranlage wieder aufwendig herausgefiltert werden. Ich investiere mein Geld lieber in sinnvolle Reinigungsmittel und gutes Werkzeug. Wer Duft im Bad möchte, ist mit ätherischen Ölen, einer Schale mit getrockneten Blüten oder einer Kerze besser beraten. Gerüche bekämpfe ich am liebsten mit regelmäßiger Reinigung und Lüften, nicht mit Duftbomben.
Ein viel häufigeres Problem als fehlender Duft sind die dunklen Ränder im Wasserbereich von Tief- oder Flachspülern. Die bestehen aus Kalk und Urinstein und entstehen vor allem, wenn das Wasser stundenlang ohne Spülung in der Schüssel steht – zum Beispiel, wenn alle tagsüber außer Haus sind. Wer das vermeiden will, kann nach dem letzten Spülgang abends einfach einen Tropfen Bad- oder Allzweckreiniger ins stehende Wasser geben. Das verändert die Oberflächenspannung und macht es den Rändern deutlich schwerer, sich zu bilden.
Spezialglasuren und Beschichtungen
ABB: Sanitärkeramik mit Lotus-Effekt – also mit besonders glatter, schmutzabweisender Glasur oder Beschichtung: Wie reinigt und pflegt man diese?
Bolhuis: Die Oberfläche ist so glatt und wasserabweisend angelegt, dass das Wasser in einem bestimmten Winkel auftrifft, als Tropfen abperlt und dabei Schmutz mitnimmt. In der Praxis funktioniert das nur teilweise, weil nicht alle Bereiche ausreichend vom Wasserstrom getroffen werden.
Eingebrannte Spezialglasuren auf der Keramik sind robuster und vertragen in der Regel milde Badreiniger – trotzdem würde ich auch dort vorsichtshalber auf starke, scheuernde oder sehr saure Mittel verzichten.
Empfindlicher sind werkseitig aufgebrachte Easy-Clean-Beschichtungen. Dort arbeitet man idealerweise vor allem mit Wasser, Lappen und eventuell einer Silikonbürste. WC-Steine und aggressive WC- oder Badreiniger können solche Schichten mit der Zeit schädigen und ihren Abperleffekt deutlich verringern.
Der Sinn dieser Systeme ist, dass sich Schmutz und Bakterien gar nicht erst dauerhaft festsetzen. Wenn man das Prinzip verstanden hat, merkt man schnell, dass man mit zu viel Chemie genau das kaputt macht, wofür man bezahlt hat.

ABB: Rutschhemmende Oberflächen in Duschen sind sicherheitsrelevant – wie hält man sie sauber, ohne den Effekt zu mindern?
Bolhuis: Viele sogenannte rutschhemmende Flächen sind gar nicht nachträglich beschichtet, sondern das Material ist im Herstellungsprozess aufgeraut. Das gilt vor allem für rutschhemmende Böden mit hohen R‑Klassen, wie sie etwa in gefliesten Duschen oder auf rutschhemmenden Bodenfliesen eingesetzt werden – je höher die R-Zahl, desto rutschhemmender die Oberfläche. Diese Strukturen sind für Reiniger unkritisch, aber für die Reinigung aufwendig, weil sie sehr viel Schmutz festhalten.
In solchen Bereichen reicht ein Lappen nicht – man braucht eine Bürste oder einen Schrubber, um in die Vertiefungen zu kommen. Je höher die Rutschhemmung, desto aufwendiger die Reinigung. Wichtig ist, keine wachshaltigen oder filmbildenden Produkte zu verwenden, die sich in die Struktur legen und sie glätten. Dann wäre die Rutschhemmung dahin – und genau die wollen wir ja erhalten.
Daneben gibt es inzwischen auch glatte Duschflächen mit integrierter, unsichtbarer Rutschhemmung, die erst bei Nässe ihren Effekt entfaltet. Dort gilt: Die Oberfläche bleibt glatt, also braucht man keine besonders kräftigen Reiniger – ein feuchtes Tuch und ein mildes Reinigungsmittel genügen, und die Hersteller weisen in der Regel ausdrücklich darauf hin, dass scharfe Putzmittel überflüssig sind.
Anders sieht es bei nachträglich aufgebrachten Anti-Rutsch-Beschichtungen aus, wie sie etwa als Set für Dusche, Wanne oder Fliesen angeboten werden und vom Fachbetrieb oder dem Nutzer aufgebracht werden. Hier sollte man sich genau an die Reinigungsempfehlungen des Systems halten: In der Regel werden haushaltsübliche, nicht abrasive Reiniger im neutralen pH-Bereich, eine weiche Bürste und viel Wasser empfohlen; auf scheuernde Pads, polierende oder versiegelnde Produkte sowie stark saure oder stark alkalische Reiniger sollte man verzichten, weil sie die Beschichtung schädigen und die Rutschfestigkeit mindern können.
Armaturen und Wasserführung
ABB: Wie reinigt man Armaturen, damit sie glänzen und lange halten?
Bolhuis: Armaturen sind in der Regel verchromt, und dieses Chrom ist nur ein dünner Überzug auf einem Trägermaterial. Es gibt große Qualitätsunterschiede – von sehr dünn bis sehr hochwertig. Eine preiswerte Armatur aus dem Baumarkt sieht oft schneller mitgenommen aus, hochwertige Markenarmaturen sind deutlich langlebiger. Ob eine Armatur über Jahre ansehnlich bleibt, entscheidet neben der Qualität vor allem auch die Art der Reinigung.
Ich sprühe Armaturen nicht direkt mit Badreiniger ein, weil der feine Nebel in jede Fuge und unter die Verchromung kriechen kann. Mit der Zeit kann das zu Rostflecken und Abplatzungen führen. Stattdessen gebe ich den Badreiniger auf den Lappen und reinige damit Armatur und Waschbecken, spüle kurz mit Wasser nach und trockne mit einem Tuch. So bleibt der Chromüberzug lange schön.

ABB: Viele Armaturen haben integrierte Filter oder Strahlregler. Wie oft sollte man diese entkalken, und wie geht man dabei vor?
Bolhuis: Strahlregler und Perlatoren sollte man je nach Wasserhärte zwei- bis viermal im Jahr entkalken. Am einfachsten ist es, sie abzuschrauben und in eine milde Zitronensäurelösung zu legen. Nach kurzer Einwirkzeit spült man sie gut ab, kontrolliert die Dichtungen und schraubt sie wieder an. Wichtig ist, dass Entkalker nicht dauerhaft auf angrenzende Oberflächen oder Dichtungen läuft. Wenn das Abschrauben nicht möglich ist oder man sich nicht traut, hilft ein Trick: Man füllt ein Kondom mit etwas Entkalker, stülpt es über den Hahn, sodass der Perlator im Entkalker hängt, und lässt das 20 Minuten einwirken. Danach Kondom abnehmen, kurz spülen – fertig.
Duschköpfe mit kleinen Gummidüsen sind ein Sonderfall. Wenn diese Düsen verstopft sind, helfen weder Bürste noch Entkalker wirklich. Man muss die einzelnen Noppen mit dem Fingernagel oder einer weichen Spitze ‚anknipsen‘, damit der Kalkpfropf herausfedert. Das ist mühsam, aber anders bekommt man die Düsen nicht frei.
ABB: Siphons an Duschen, Waschbecken oder Wannen – wie reinigt man sie regelmäßig, ohne sie auszubauen?
Bolhuis: Ohne Ausbau kann man schon viel erreichen. Haare und Seifenreste im oberen Bereich entfernt man mit Handschuhen und Bürste oder einem kleinen Häkchen. In den Ablauf sprühe ich einen Badreiniger, lasse ihn kurz einwirken und gebe dann zwei Gebissreiniger-Tabs oder einen Esslöffel Soda hinein – sparsam dosiert und nicht bei jedem Putzen. Dann baue ich alles wieder zusammen und lasse die Lösung bis zur nächsten Nutzung stehen, wo sie sich von selbst durchspült. Wichtig ist, das Bad dabei gut zu lüften und keine weiteren Reiniger dazuzumischen, damit keine unnötigen Dämpfe entstehen. Gebissreiniger sorgt nebenbei für einen frischen Geruch, und bei Bedarf kann man mit einer Zahnbürste beim nächsten Putzen gezielt nacharbeiten.
Wannen und Duschwannen
ABB: Wie reinigt man Badewannen oder Duschwannen – zum Beispiel aus Stahl-Emaille, Acryl oder Mineralguss – ohne die Oberfläche zu beschädigen?
Bolhuis: Auf glasierten oder emaillierten Oberflächen arbeite ich möglichst mit milden, flüssigen Reinigern und weichen Tüchern, also ohne Scheuerpulver und ohne harte Pads – so bleibt die Oberfläche glatt und glänzend. Bei Acryl- und Mineralgusswannen gilt im Prinzip das Gleiche: milde Reiniger, weiche Tücher, keine aggressiven oder stark scheuernden Mittel, damit die Oberfläche nicht verkratzt oder stumpf wird.

Kunststoff- und Edelstahloberflächen
ABB: Wie reinigt man Acryl/Acrylglas-Duschwände?
Bolhuis: Acrylglas ist sehr empfindlich. Säurehaltige Reiniger, starke Entkalker und aggressive, scheuernde Tücher sind tabu. Ich arbeite dort mit mild dosiertem Allzweckreiniger im Eimer und sehr fein gewebten Mikrofasertüchern – so wie bei anderen empfindlichen Oberflächen auch. Alles Weitere zu Lappen und Schwämmen haben wir ja vorhin schon besprochen.
ABB: Was ist bei Dusch-Türrahmen zu beachten, vor allem an schwer zugänglichen Stellen?
Bolhuis: Dusch-Türrahmen und Führungsschienen sind typische Problemzonen – dort sammelt sich Seifenlauge, Hautfett, Kalk und Schmutz. Ich benutze dafür Zahnbürsten, Interdentalbürsten, manchmal auch Zahnstocher, und ich arbeite gern mit zwei Sprühflaschen: eine mit Reiniger, eine mit klarem Wasser, um die Reste aus den Ritzen wieder auszuspülen. Wo es geht, arbeite ich auch mit dem Duschkopf. Wichtig ist, dass der Reiniger nicht dauerhaft in den Verankerungen und Dichtungen stehen bleibt – sonst greifen Säure und Tenside das Material an.
Viele Duschabtrennungen haben unten und seitlich angesetzte Silikon- oder Kunststoffprofile, die man abziehen kann. Die sollten regelmäßig abgenommen werden, separat mit Entkalker und Wasser gereinigt und bei starker Vergilbung ausgetauscht werden. Das gilt besonders in Mietbädern – diese Teile sind Verschleißteile und nicht für die Ewigkeit gemacht.
Die Halterungen und Rahmen sind häufig aus Aluminium oder empfindlichen Legierungen. Hier arbeite ich vorsichtiger: eher mit Bad- oder Allzweckreiniger und Lappen, keine aggressiven Säuren direkt auf das Metall, weil es schnell Flecken geben kann.
ABB: Wie reinigt man die Silikon-Dichtungen an Duschtüren?
Bolhuis: Auch die Silikondichtungen an Glaskanten und Türunterseiten reinige ich mit Zitronensäure, also einem reinen Entkalker. Dort lagert sich in der Regel Kalk ab, der sich mit Seifenresten vermischt. Ich nehme ein Tuch, mache es nass, gebe etwas Zitronensäure darauf und wische die Dichtung gründlich ab oder stelle die Dichtung – wenn sie abnehmbar ist – schräg und lasse den Entkalker von oben nach unten laufen. Wenn danach noch Schmutz übrigbleibt, gehe ich ein zweites Mal mit Badreiniger oder Allzweckreiniger als Entfetter darüber.
ABB: Edelstahloberflächen reagieren empfindlich auf scheuernde und stark saure Reiniger, Acryl zusätzlich auf Kratzer – wie pflegt man beide Materialien so, dass sie lange gut aussehen?
Bolhuis: Bei Edelstahl arbeite ich mit milden Reinigern und weichen Tüchern und trockne nach. Aggressive Säuren oder Scheuermittel sind unnötig. Acryl behandle ich, wie schon gesagt, besonders vorsichtig: milder Allzweckreiniger, viel Wasser, sanfte Mikrofaser mit passender Zusammensetzung, keine Scheuermilch, keine kratzenden Pads.
Fliesen
ABB: Welche Reinigungsmittel eignen sich grundsätzlich für Fliesen?
Bolhuis: Bei Fliesen frage ich immer zuerst: Welcher Schmutz liegt vor? Im Bad sind das meist zwei Dinge – Kalk und Fett. Kalk kommt über das Wasser, Fett über Haut, Duschgel, Creme, Haarspray, Zahnpasta. Gegen Kalk brauche ich einen milden Badreiniger mit Entkalkungskomponente oder einen speziellen Bad-Entkalker auf Zitronensäurebasis, gegen Fett reicht in der Regel ein Allzweckreiniger völlig aus.
Für den Boden genügt in der Regel ein Eimer mit Allzweckreinigerlösung: Erst saugen, um Haare und Staub zu entfernen, dann nebelfeucht wischen. Nur wenn regelmäßig viel Wasser auf den Boden läuft, setze ich dort auch einmal einen Badreiniger ein und achte darauf, anschließend gut mit klarem Wasser nachzuwischen.
Fugenreinigung
ABB: Fugen neigen zu Schimmel oder Verfärbungen – wie vermeidet oder entfernt man sie effektiv?
Bolhuis: Ich unterscheide zuerst zwischen Silikon- und zementgebundenen Fugen. Silikonfugen sind keine Dauerfugen. Man kann sie pflegen, sauber halten und die Lebensdauer strecken, aber irgendwann müssen sie erneuert werden – das lässt sich nicht wegputzen.
Wichtig ist, die Feuchtigkeit im Bad zu reduzieren. Nach dem Duschen sollten Duschtüren oder Vorhänge geöffnet werden, die Dusche muss austrocknen können. Ich empfehle, die Badtür möglichst offen zu lassen, damit die feuchte Luft in die meist trockeneren Wohnräume ziehen kann. Wo Feuchtigkeit zügig abtrocknet, haben Schimmel und Stockflecken deutlich weniger Chancen. Trotzdem muss man damit rechnen, Silikonfugen alle paar Jahre erneuern zu lassen.
Zementfugen lassen sich gut reinigen, erfordern aber etwas Einsatz. Ich arbeite dort mit Fugenbürsten, gern mit Stiel, oder mit einer Zahnbürste. Der Schmutz besteht überwiegend aus Kalkablagerungen, deshalb nutze ich einen kalklösenden Badreiniger. Ich befeuchte die Fugen zuerst – zum Beispiel, indem beim Bodenreinigen kurz Wasser dort stehen bleibt – und gebe dann den Reiniger auf die nasse Fuge und bürste nach. Dabei können sich ein paar Krümel lösen, aber die Fuge wird dabei nicht leer geputzt.

Auf stark belasteten Fugen – zum Beispiel hellen Bodenfugen, die grau geworden sind – kombiniere ich kalklösenden Reiniger und Entfetter: ein Allzweck- oder Küchenreinigerkonzentrat plus etwas Zitronensäure, sparsam dosiert und nur kurz einwirken gelassen. Ich gieße nicht großflächig, sondern arbeite mit einer Zahnbürste aus einem kleinen Schälchen direkt in der Fuge. Ich mache das nie im ganzen Bad auf einmal, sondern quadratmeterweise – dann bleibt es machbar und man behält die Kontrolle. Soda eignet sich ebenfalls, vor allem gegen Fett und Gerüche. Man kann eine Sodapaste in die Fugen bürsten, einwirken lassen und mit viel Wasser – gegebenenfalls mit dem Dampfreiniger – wieder herausarbeiten. Danach sieht man gut, ob mehr fettlösende Hilfe durch Soda oder eher ein zusätzlicher kalklösender Schritt mit Zitronensäure nötig ist. Solche Mischungen teste ich immer zuerst an einer unauffälligen Stelle.
Spiegel und unbehandelte Glasoberflächen
ABB: Spiegel und Glasoberflächen (z. B. Duschwände ohne Beschichtung) bekommen schnell Streifen oder Kalkablagerungen. Welche Pflege empfehlen Sie?
Bolhuis: Ein Spiegel ist im Grunde nur eine einseitig beschichtete Glasscheibe. Auf dem Spiegel haben wir normalerweise keinen Kalk, sondern Fingerabdrücke, Kosmetik, Zahnpasta und Staub. Dafür reicht ein Allzweckreiniger völlig aus. Glasreiniger halte ich – ähnlich wie WC-Reiniger – für eines der überflüssigsten Produkte überhaupt. Er besteht hauptsächlich aus Wasser, etwas Alkohol und Duft. Bei häufiger Anwendung baut sich eine Schicht auf, die sich durch die Wärme von Spiegelbeleuchtung regelrecht einbrennen kann. Dann entstehen blinde Flecken, die man kaum noch loswird.
Ich arbeite mit einem Eimer: etwa zwei Liter Wasser und einen Teelöffel Allzweckreiniger. In dieser Lösung mache ich ein Mikrofasertuch nass, wringe es gut aus, reinige Spiegel oder Glas und trockne mit einem zweiten, trockenen Mikrofasertuch nach. Das ergibt streifenfreie Flächen ganz ohne Glasreiniger. Unbeschichtete Glas-Duschwände behandle ich wie Fliesen: je nach Schmutz mit Badreiniger (bei Kalk und Seifenresten) oder mit Allzweckreiniger, immer mit Nass- und Trockentuch.

Beschichtete Glasoberflächen
ABB: Viele Duschwände aus Glas haben spezielle Beschichtungen gegen Kalkablagerungen oder Schmutz. Wie reinigt man diese richtig, ohne die Beschichtung zu beschädigen?
Bolhuis: Ich unterscheide werkseitige Beschichtungen von Selbstbeschichtungen. Wenn eine Duschwand nicht werkseitig beschichtet ist, rate ich von nachträglichen Beschichtungen eindeutig ab. Man bekommt die Schicht als Laie nie so gleichmäßig und dauerhaft hin wie ein Hersteller, und viele Versprechen dieser Produkte lassen sich in der Praxis nur schwer einlösen.
Bei werkseitig beschichteten Glasflächen ist das Problem der Alltag: Duschgels, Peelings, Öle, Conditioner, Hautfette und Haarprodukte landen bei jeder Dusche auf der Beschichtung und greifen sie im Laufe der Zeit an. Streng genommen dürfte auf beschichtete Glasflächen möglichst kein starker Reiniger kommen. Idealerweise werden sie nach jeder Dusche nur trocken nachgewischt oder mit dem Abzieher behandelt – ohne Entkalker, ohne scharfen Badreiniger. Sobald regelmäßig säurehaltige oder aggressive Reiniger ins Spiel kommen, ist die Beschichtung mittelfristig verloren. Dann zeigen sich eingetrocknete Tropfen, es wird zum Entkalker gegriffen, und ab da geht es bergab. Am Ende bleibt eine normale Glasfläche, die dauerhaft gereinigt werden muss.

Mein Rat lautet deshalb: Wer beschichtete Glaswände hat, sollte nach dem Duschen konsequent trocken wischen oder abziehen und auf starke Reiniger möglichst verzichten. Wer unsicher ist, wie die eigene Glasbeschichtung genau aufgebaut ist, sollte auf jeden Fall die Pflegehinweise des Herstellers lesen. Und wer keine Lust auf diesen Aufwand und diese „Sorgfaltspflicht“ hat, ist mit unbeschichtetem Glas oft besser beraten – das lässt sich mit Bad- und Allzweckreiniger gut reinigen, ohne dass man Angst um eine unsichtbare Schicht haben muss.
Sonstiges: Fenster, Lüfter, Luftqualität
ABB: Wie reinigt man Badfenster und Lüftungsauslässe effektiv?
Bolhuis: Badfenster behandle ich wie andere Fenster auch, mit einer Besonderheit: Wenn sie regelmäßig beschlagen und der Dampf am Glas kondensiert, können sich mit der Zeit Kalk- oder Fettspuren ablagern. Dann gebe ich dem feuchten Lappen ein bisschen Zitronensäure oder Entfetter dazu, je nachdem, ob ich Kalk oder Fett vermute. Grundsätzlich gilt auch hier: Wasser plus Allzweckreinigerlösung im Eimer sowie Nass- und Trockentuch. Glasreiniger ist nicht nötig.

Lüftungsauslässe kann man in vielen Bädern ganz gut ausbauen. Ich lege die Gitter in eine Reinigungslösung – zum Beispiel warmes Wasser mit Allzweckreiniger oder ein Wasserbad mit Gebissreiniger-Tabs – und lasse sie einweichen. Danach arbeite ich mit Bürsten nach, weil sich in den engen Lamellen Schmierdreck festsetzt. In die Spülmaschine gebe ich diese Kunststoffteile nur ungern, höchstens im Schonprogramm. Wo man nicht ausbauen kann, hilft ein Staubsauger, mit dem man den Staub nach außen absaugt, nicht hineinbläst.
ABB: Viele Badezimmer haben Ventilatoren oder Abluftsysteme. Wie oft sollte man diese säubern, und worauf ist dabei zu achten?
Bolhuis: Abluftventilatoren sollte man mindestens einmal im Jahr reinigen, bei starkem Gebrauch auch häufiger. Zuerst gehört die Sicherung raus, danach nehme ich – wenn möglich – die Abdeckung ab und reinige sie in einer Reinigungslösung aus Wasser und Reiniger. Staub und Beläge an den Flügeln und im Gehäuse wische ich mit einem leicht feuchten Tuch ab. Wichtig ist, dass alles vor dem Wiedereinschalten komplett trocken ist. Wenn man gar nichts abbauen kann, hilft zumindest das Absaugen der sichtbaren Bereiche.
Heizkörper
ABB: Wie reinigt man Heizkörper im Bad effektiv – Plattenheizkörper, Handtuchwärmer, Designmodelle und elektrische Heizsysteme?
Bolhuis: Bei klassischen Plattenheizkörpern sind die oberen Gitter oft so konstruiert, dass man sie nicht abnehmen kann – das macht die Reinigung unnötig schwierig. Ich arbeite dann mit einem Föhn, um Staub von oben nach unten durchzupusten, und sauge den gelösten Schmutz auf. Für den Bereich hinter dem Heizkörper nutze ich lange, flache Staubwerkzeuge, die man sonst für unter oder hinter Schränken verwendet. Zusätzlich hilft ein gut feuchtes Mikrofasertuch, das man zwischen Wand und Heizkörper ein paarmal von oben nach unten durchzieht – anschließend trockne ich die Wand mit einem trockenen Tuch kurz nach.
Bei Handtuchwärmern wische ich Strebe für Strebe mit Allzweckreinigerlösung ab. Wenn die Abstände eng sind, klemme ich ein Tuch um einen Kochlöffelstiel oder ein anderes schmales Hilfsmittel, damit meine Finger nicht ständig eingeklemmt werden. Grundsätzlich gilt: erst Staub entfernen, dann feucht reinigen, dann trocknen.

Bei Designheizkörpern halte ich mich streng an die Herstellerangaben, weil ich dort oft mit empfindlichen Oberflächen zu tun habe.
Bei elektrisch betriebenen Heizsystemen gilt zusätzlich: Vor der Reinigung immer ausschalten und den Netzstecker ziehen bzw. die Sicherung ausschalten.
Vielen Dank für das Gespräch, Frau Bolhuis.
Hinweis
Die in diesem Interview gegebenen Empfehlungen sind allgemeiner Natur und ersetzen keine fachkundige Beratung. Eine Haftung für Schäden aus der Anwendung der Tipps wird nicht übernommen.
Bitte beachten Sie stets die Reinigungs- und Pflegehinweise der jeweiligen Hersteller. Zwei Hersteller haben uns ergänzend Hinweise zur Reinigung und Pflege ihrer Produkte zur Verfügung gestellt. Diese Informationen stehen nachfolgend zum Download bereit. Weitere Herstellerinformationen sind angefragt und werden ergänzt, sobald sie uns vorliegen.
- HEWI – Reinigungsempfehlungen für Chrom, Edelstahl, PVD-Beschichtung, Kunststoff, lackierte Oberflächen, Mineralguss, Keramik, Glas (PDF, 5184 KB)
- BETTE – Reinigungsempfehlungen für Badewannen und Duschwannen, Waschbecken, Spezialoberflächen, Ablaufgarnituren (PDF, 518 kB)
Unser Aufmacherfoto zeigt Ursula Bolhuis.
Produktfinder


