19. Januar 2026
(dh-red/abb) Hohe Kosten der stationären Pflege mit durchschnittlich über 3.000 € Eigenanteil monatlich und wachsender Pflegenotstand verstärken den Wunsch, lange im eigenen Heim zu bleiben. Damit rückt das häusliche Bad in den Mittelpunkt: als Ort der Körperpflege, als Arbeitsplatz für Pflegekräfte und Angehörige und als Raum für Wohlgefühl und möglichst langes selbstbestimmtes Handeln.
19. Dezember 2025
(dh/red-abb) Mit der heutigen Verabschiedung des Bundeshaushalts 2026 durch den Bundesrat stehen im nächsten Jahr 50 Millionen Euro für barrierefreies und altersgerechtes Umbauen – beispielsweise für das Badezimmer – zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität sowie dem Klima- und Transformationsfonds (KTF).
20. November 2025
(dh/red-abb) Nach einem Jahr Pause könnten im nächsten Jahr wieder Zuschüsse für barrierefreies und altersgerechtes Umbauen zur Verfügung stehen. Hierfür sind in 2026 laut aktuellen Haushaltsplanungen 50 Millionen Euro vorgesehen. Die endgültige Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat steht allerdings noch aus.
21. Juli 2025
(dh-red/abb) Rund 7 Millionen Bäder sind laut aktueller repräsentativer Forsa-Studie „Die Deutschen und ihre Bäder“, die im Auftrag der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) erstellt wurde, dringend renovierungsbedürftig. Die demografische Entwicklung verstärkt die Dringlichkeit, bestehende Bäder insbesondere hinsichtlich einer altersgerechten bzw. barrierefreien Gestaltung anzupassen.