23. Oktober 2017 - ABB-Newsletter Nr. 3


Ergebnisse der neuen Bad-Studie, KfW-Programm 455 und vieles mehr

 

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützter der Aktion Barrierefreies Bad,

seit Gründung unserer Aufklärungskampagne im Jahr 2013 propagieren wir, dass sich das Bad dem Nutzer anpassen soll und nicht umgekehrt. Dass wir damit den Nerv der Bürger getroffen haben, bestätigt die neue Grundlagenstudie „Die Deutschen und ihre Bäder“. Zugleich offenbart sie aber auch die großen Schwächen der heimischen Bäder: Zu klein, nicht altersgerecht und renovierungsbedürftig. 11 % der Befragten, die über kein altersgerechtes Bad verfügen, planen dies durch einen entsprechenden Umbau zu ändern.

Wie ein barrierefreies Bad aussehen sollte und wie sich der Bedarf verschiedener Nutzergruppen auf die Ausstattung auswirkt, beantwortet Dr. Stefanie Gurk in einem lesenswerten Interview.

Dass eine barrierefreie Badgestaltung heutzutage sehr schick aussehen kann, hat die „ISH 2017“ erneut gezeigt. In unserer Messenachlese lassen sich rund 20 neue Produkte entdecken.

Der Fördertopf des KfW-Programms „Altersgerecht Umbauen“ war aufgrund der hohen Nachfrage bereits Anfang August leer. Ob und in welcher Höhe die Bundesförderung 2018 wieder aufgelegt wird, hängt von der neuen Bundesregierung ab. Die Aktion Barrierefreies Bad unterstützt daher ausdrücklich die gemeinsame Aufforderung der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) an die Parteien der Sondierungsgespräche zur Bildung einer Jamaika-Koalition, die Förderung für den altersgerechten Umbau von Wohnungen und Gebäuden zu erhöhen.

Wir bleiben bei dieser Thematik am Ball und werden über neue Entwicklungen unverzüglich auf unserer Webseite und auf Facebook informieren.

Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen

Ihr ABB-Redaktionsteam 

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Nur 17 % der Bäder für Ältere gut nutzbar.

(dh/red-abb) Für die Bundesbürger soll das Badezimmer in jeder Lebensphase bequem nutzbar sein. So lautet ein Ergebnis der neuen Studie „Die Deutschen und ihre Bäder“.

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Barrierereduzierter Badumbau

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(dh-abb) Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Barrierefrei“ und wie wirkt sich der Bedarf verschiedener Nutzergruppen auf die Ausstattung im Bad aus?

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Barrierefreie Badgestaltung

(red-abb) Wer heute ein Bad ausstattet, macht es mit Blick auf vorzugsweise langes Verbleiben in den eigenen vier Wänden zukunftstauglich. Die bodengleiche Dusche als Tribut ans Alter ist also gesetzt. Es bestehen jedoch noch andere Möglichkeiten für eine barrierefreie Badgestaltung im Sinne des „Universal Design“. Und zwar ziemlich schicke. Das hat die "ISH 2017" erneut gezeigt. 

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